Zum Quartals- und Halbjahresende konnte sich der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent (höchste Liquidität im September-Kontrakt) weiter stabilisieren. Die US-Lagerbestände vom Mittwoch gaben vor allem Auskunft über den stärksten Rückgang der US-Rohölproduktion seit einem Jahr und auch der schwächer tendierende US-Dollar hatte einen leichten Anteil an steigenden Rohölpreisen der Sorten Brent und WTI.

Zwar könnte der Preis für Brent kurzfristig nochmals unter Druck kommen und die Unterstützungen von rund 45,00 und 42,50 US-Dollar testen, doch auf der Oberseite könnten im Sommer bis in den Herbst hinein die Marken von 55,00 und 60,00 US-Dollar (oberes Kursband im Chart) getestet werden.

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